Nur Thorsten Schäfer-Gümbel als Ministerpräsident wird das Thema Wohnen anpacken

Bild: Olaf Gallas

Die heute veröffentlichten Umfrage des ZDF-Politbarometer hat die hessische SPD-Generalsekretärin Nancy Faeser am Donnerstag wie folgt bewertet:

„Die hessische SPD führt meilenweit bei den Kompetenzwerten zu den Themen  Wohnen und Bildung. Hier hat Thorsten Schäfer-Gümbel gestern auch im TV-Duell klar gepunktet. Die Regierung aus CDU und Grünen hat in den vergangenen Jahren keine bezahlbaren Mietwohnungen gebaut und sie will auch nicht bauen. Deshalb sind wird zuversichtlich, dass die Wählerinnen und Wähler mit Blick auf die wichtigste soziale Frage der SPD den Vorzug geben. Denn sie steht wie keine andere Partei für bezahlbares Wohnen. Nur ein Ministerpräsident Thorsten Schäfer-Gümbel wird das Thema anpacken.

Ähnlich groß wie beim Wohnen in der Kompetenzvorsprung der SPD bei der Bildungspolitik. CDU und Grüne verantworten Lehrermangel und Unterrichtsausfall. Auch hier wird sich nur unter SPD-Führung endlich etwas ändern.

Deshalb werden wir werden in den verbleibenden Tagen bis zur Wahl weiter konsequent auf die Themen setzen, die den Menschen auf den Nägeln brennen, vor allem Bildung und Wohnen. Der Stillstand hat in Hessen einen Namen: Schwarz-Grün.

Das Ergebnis zur Sonntagsfrage zeigt nur: Es ist viel Bewegung drin. Der klare Sieg von Thorsten Schäfer-Gümbel im gestrigen TV-Duell kann sich in den Umfragen noch nicht widerspiegeln. Die Bürgerinnen und Bürger konnten gestern sehen, dass Thorsten Schäfer-Gümbel kompetenter, sachlicher und bürgernäher ist als der amtierende Ministerpräsident. Vor allem konnten sie einen Amtsinhaber erleben, der keinerlei Ideen mehr für die Zukunft des Landes hat und einen Herausforderer mit einem klaren Plan Hessen weiterzubringen.“

Zum Hintergrund: Die SPD hat laut Politbarometer einen großen Kompetenzvorsprung gegenüber den Grünen und der CDU beim Thema Wohnen/Mieten mit  SPD: 29 %, Grüne 8 %, CDU 15 %. Ebenso hat die SPD einen großen Vorsprung bei Bildung, SPD 27 %, CDU 18 %, Grüne 17 %.